Das PICTS-Netzwerk Aargau verbindet pädagogische ICT-Supporter im ganzen Kanton — für gemeinsamen Wissensaustausch, weniger Isolation und starke PICTS-Arbeit.
Im Gegensatz zu Kantonen wie Zürich oder St. Gallen fehlt im Aargau eine strukturierte, regelmässige Vernetzung der PICTS-Lehrpersonen. Das schafft konkrete Lücken.
Aargauer PICTS arbeiten weitgehend alleine. Aktuelle Themen wie KI im Unterricht können nicht zeitnah gemeinsam bearbeitet werden — jede Schule erfindet das Rad neu.
Bewährte Medienkonzepte, Pflichtenhefte und Unterrichtsideen existieren, aber es gibt keinen strukturierten Kanal, um sie zu teilen. Wertvolle Arbeit geht verloren.
Neue PICTS finden sich ohne Begleitung zurecht. Ein Mentoring-System fehlt — damit auch die Möglichkeit, schnell in die Rolle hineinzuwachsen.
PICTS-Arbeit bleibt oft unsichtbar. Ohne kollektive Stimme fehlt das Lobbying für verbindlichere Ressourcen und angemessene Entlastungslektionen.
Schulen handeln unkoordiniert. Zu KI, Datenschutz und Medienprävention gibt es keine gemeinsame kantonale Haltung — Unsicherheit auf allen Seiten.
Das PICTS-net trifft sich nur einmal jährlich. Für einen kontinuierlichen, wirksamen Austausch reicht das schlicht nicht aus.
Das Netzwerk bringt jeder einzelnen PICTS-Person unmittelbare, praktische Vorteile — mit minimalem Zeitaufwand.
4 Treffen pro Schuljahr (physisch + online), kurze effiziente Formate. Direkte Vernetzung mit Kolleg:innen aus verschiedenen Stufen und Regionen.
Zugriff auf bewährte Medienkonzepte, Pflichtenhefte und Unterrichtsideen. Keine redundante Entwicklungsarbeit mehr — Best Practices direkt verfügbar.
Erfahrene PICTS begleiten neue Kolleg:innen. 1–2 Treffen pro Semester plus Chat-Begleitung — kürzere Anlaufzeit, weniger Frustration.
Koordinierte Bearbeitung aktueller Themen: gemeinsame Haltungen, Richtlinien und Fachinputs — statt individueller Unsicherheit.
Stärkere Positionierung gegenüber Schulleitungen und Gemeinderäten. Lobbying für verbindlichere PICTS-Ressourcen — gemeinsam geht es besser.
Zugang zu Weiterbildungen und externen Expert:innen. Stärkung der eigenen Rolle und Kompetenzen in einem sich schnell entwickelnden Feld.
Zeitaufwand: nur 4 Halbtage pro Schuljahr. Die gesparte Einzelarbeit amortisiert die Investition schnell.
Kernteam bilden, Vision formulieren, PICTS-net besuchen und erste Interessierte gewinnen.
Teams-Kanal, SharePoint-Ablage, Netzwerk-Identität und Jahresplanung einrichten.
Physisches Kick-off mit 10+ PICTS, erstes Fachthema KI, Mentoring-Konzept skizzieren.
Regelmässige Treffen, Materialsammlung, Sichtbarkeit und schrittweise Anerkennung.
Kompakte, effiziente Formate — 2 Stunden, die sich lohnen. 4 Mal pro Schuljahr, abwechselnd physisch an Gastgeber-Schulen und online.
Jedes Treffen folgt einem klaren Dreischritt: Fachinput, kollegialer Austausch und offene Vernetzungszeit. Die Themen werden vom Netzwerk gemeinsam bestimmt — KI im Unterricht, Datenschutz, Medienkompetenz und vieles mehr.
Physische Treffen finden an wechselnden Schulen im Kanton statt. Online-Meetings ermöglichen die Teilnahme ohne Anreise. Alles aufgezeichnet und nachlesbar auf unserem SharePoint.
Die digitale Infrastruktur nutzt bestehende Microsoft-365-Lizenzen der Schulen — kein zusätzlicher Aufwand.
Thematischer Input durch erfahrene PICTS oder externe Expert:innen
Kollegialer Diskurs, Erfahrungen teilen, Fragen klären
Informeller Austausch, neue Kontakte, Apéro bei physischen Treffen
Dokumentation auf SharePoint verfügbar
Du bist PICTS im Kanton Aargau und willst mitmachen? Schreib uns — wir freuen uns über jede interessierte Person.
Das Netzwerk entsteht von PICTS für PICTS — bottom-up, aus der Praxis, ohne grossen bürokratischen Aufwand.
Wir suchen aktive PICTS-Lehrpersonen aus verschiedenen Regionen und Stufen (Zyklus 1–3), die Lust haben, das Netzwerk mitzugestalten.
Zeitaufwand fürs Kernteam: ca. 2–3 Stunden pro Monat.
Datum und Ort stehen noch nicht fest — dein Input ist gefragt! Meld dich und bring deine Terminvorschläge ein.